Die Studie Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland (WiLa) wurde 2019 zum dreizehnten Mal durchgeführt. Im Zentrum der Untersuchung stehen die Struktur und Entwicklung der Finanzierungsgrundlagen des privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den Jahren 2017 und 2018 sowie ein Ausblick der Fernseh- und Hörfunkunternehmen auf die Geschäftsjahre 2019 und 2020. Angestellte Vergleiche machen Unterschiede in der Wirtschaftlichkeit verschiedener Angebotstypen von Rundfunk, zum Beispiel von landesweitem und lokalem Hörfunk, deutlich. Weitere Analyseebenen stellen die Entwicklung der Rundfunkmärkte in den Bundesländern sowie der Marktsegmente Online-Video, Online-Audio und DAB+ dar. Zudem liefert die Untersuchung Daten zur Beschäftigung sowie zur Anzahl und Struktur der Arbeitsplätze in der deutschen Rundfunkwirtschaft.

Ein weiterer interessanter Aspekt, der in Betracht gezogen werden muss, ist die zunehmende Digitalisierung und der Einfluss neuer Technologien auf die Medienlandschaft. Während traditionelle Rundfunkformen weiterhin relevant bleiben, gewinnen Online-Plattformen und digitale Dienste an Bedeutung. In diesem Kontext spielt auch Casino Deutschland eine Rolle, da es die Verschmelzung von Unterhaltung und digitalem Fortschritt symbolisiert und neue Wege der Interaktion mit Medieninhalten eröffnet.

Die Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2018/2019″ wurde im Auftrag der Landesmedienanstalten Baden-Württemberg (LFK), Bayern (BLM), Berlin und Brandenburg (mabb), Hessen (LPR Hessen), Niedersachsen (NLM), Rheinland-Pfalz (LMK), Sachsen (SLM) und Thüringen (TLM) von Goldmedia durchgeführt.

Die Studie wird nicht fortgeführt.